Published on 6th July 2018 by
  • Doodah


The legendary skateboard contest in St. Gallen’s Kreuzbleiche skatepark was quite a happening this year with a fun-packed full day of action with street/bowl/girls/kids categories and live act in the park with the local rap group JAS Crew.

Filmed and edited by Myrionymos Baikouzis
in collaboration with Urban City One
Supported by Element Skateboards, Stance Socks, HUF
Live Act by JAS Crew and STRG

Cast: doodah

Category
doodah St. Gallen Skateboard Contest 2018 - Doodah

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Doodah – Wallrides sind feine, durch Skateboards hinterlassene Spuren auf städtischen Wänden; für den Laien allerhöchstens eine Lappalie, für den Eingeweihten Hinweise mit einer Fülle von Informationen, die fast ausnahmslos identisch codiert sind und dementsprechend global gelesen werden können. Es sind Indikatoren für Heterotopien oder; heterotopische Indikatoren – ein fiktiver Sammelbegriff für eine offene Auseinandersetzung zwischen Spuren, Sprache und Grafik, aber auch Verhaltens- und Bewegungsmuster einer Subkultur und deren Ästhetik. An der Grafik18 bietet der Skateshop Doodah einen Einblick in diese von Alan Maag geführter Auseinandersetzung. Skateboarding Michael Brunner, Dennis Supersaxo, Fabio Prodoscimi, Sven Kilchenmann, Luc Kämpfen Filming Christian Taro, Matthew Lee, Jan Stolze, Gabriel Koller Editing Christian Taro Media Partner That Noise Magazine (thatnoise.ch) en.wikipedia.org/wiki/Heterotopia_(space) *) Heterotopie (aus gr. hetero (anders) und topos (Ort)) ist ein von Michel Foucault in einer frühen Phase (1967) seiner Philosophie kurzzeitig verwendeter Begriff für Räume bzw. Orte und ihre ordnungssystematische Bedeutung, die die zu einer Zeit vorgegebenen Normen nur zum Teil oder nicht vollständig umgesetzt haben oder die nach eigenen Regeln funktionieren. Foucault nimmt an, dass es Räume gibt, die in besonderer Weise gesellschaftliche Verhältnisse reflektieren, indem sie sie repräsentieren, negieren oder umkehren. Heterotopien sind „wirkliche Orte, wirksame Orte, die in die Einrichtung der Gesellschaft hineingezeichnet sind, sozusagen Gegenplatzierungen oder Widerlager, tatsächlich realisierte Utopien, in denen die wirklichen Plätze innerhalb der Kultur gleichzeitig repräsentiert, bestritten und gewendet sind, gewissermaßen Orte außerhalb aller Orte, wiewohl sie tatsächlich geortet werden können.“[1] Darüber hinaus sei allen Heterotopien gemein, dass ihre jeweilige gesellschaftliche Bedeutung nicht statisch ist, sondern sich im Lauf ihres Fortbestehens verändern kann. Den Bedeutungswandel einer Heterotopie zu untersuchen heißt demzufolge, diskursanalytisch vorzugehen und die Heterotopie vor dem Hintergrund gesellschaftlichen Wandels zu begreifen.Cast: doodah

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